Dieses Bergerlebnis
hat auch Ludwig II. seinerzeit sehr geschätzt und ritt oft und gern vom Schloss zum Brunnenkopfhaus, welches
sein Vater,
Maximilian II., in den 50er Jahren hatte errichten lassen. Das Haus auf dem
Brunnenkopf liebte er der Abgeschiedenheit wegen und war weniger erfreut, wenn er in die
unglückselige Stadt zurückzukehren gezwungen war: „
Auf den Bergen ist Freiheit und überall, wo der Mensch
nicht hinkommt. Ich genieße noch ein paar Wochen lang die mir so wohlbekommende kalte Bergesluft vor der
unseligen Einkerkerung im wenig geliebten München“.