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Forum Homosexualität und Geschichte München veröffentlicht
Ludwig II.-Band:
„Keinen Kuß mehr! Reinheit! Königtum!“
Ludwig II. von Bayern (1845-1886) und die Homosexualität
von Klaus Reichold
Eine Rezension
von Erika Brunner
Diese Publikation stellt die Frage nach der Bedeutung
vermuteter Homosexualität für die bayerische Königstragödie von 1886.
Der Autor belegt, dass Ludwig II. schon bald nach seinem Regierungsantritt als homosexuell eingeschätzt wurde.
Der Verfasser führt für diese gesamte Problematik drei Textsorten an: Tagebucheinträge
– Briefe – Urteile von Zeitgenossen. Den letztgenannten Quellen kommt die allergeringste Beweiskraft zu, was den
eigentlichen Sachverhalt betrifft, sie sind jedoch nur insofern von Bedeutung, als man sich ihrer bediente, um
Ludwig II. zu stürzen.
Die subjektiven Interpretationen des Professors Huber, eines Blome oder Mohl sind beeinflußt
vom Bild des »homosexuellen Ludwig« der Presse und des Gesellschaftsklatsches. Denn die Gerüchteküche begann
bereits zu brodeln, als der junge König kein Interesse an im Alter zu ihm passenden Damen zeigte, sich in einer
für die Umgebung unverständlichen Weise für Richard Wagner begeisterte und diesen vergötterte und mit seinem
Reitknecht Völk ohne sonstige Begleitung in die Schweiz entschwand (1865). Wie die Fama übertrieb, beweist schon
die Behauptung des säuerlichen und königsfeindlichen Gesandten Blome, Wagner zeigte Briefe herum, in denen der
König ihn mit »Du« anrede. Die 2. Person Singular benutzten König und Komponist zeitlebens nur in den wenigen
Gedichten, die sie einander schrieben, und blieben sonst stets beim »Sie«. Diese Gerüchte sollten vor allem Wagner
treffen. Für die Liebe des Königs zu ihm fanden Münchens Bierphilister und Beamtenseelen nur die eine Erklärung.
Nach der Schweizerreise kam es dann zum Völkskandal. Dieser ist in seinem gan-zen Umfang nur bekannt aus einem
um 1890 erschienenen Buch, publiziert in einer Zeit, als Ludwig II. durch das Totengericht im Landtag zur Unperson
erklärt worden war und die haltlosesten Horrormärchen über ihn – z.B. seine Separatvorstellungen – verbreitet
wurden. Und zum Zeitpunkt der Vorgänge um den Reitknecht Völk war Bayerns König ebenfalls absolut persona non
grata. Hätte ein Lerchenfeld wohl gewagt, den König von Bayern homosexuellen Umgangs zu bezichtigen, wenn Wagner
nicht als »Lolus« verschrien worden wäre und Ludwigs Thron gefährdet? Und hätte Ludwig Wagner so schnell gehen
lassen, wenn er den Freund nicht vor solchen Verdächtigungen hätte schützen müssen? Dies bleibt Vermutung.
Jedenfalls erscheint es überaus dubios, die Gebrüder Völk gleichzeitig des homosexuellen Umgangs mit dem König
und der Vergewaltigung einer Frau anzuklagen. Dass Ludwig zu Völk stand und sich während des Krieges mit ihm und
Thurn und Taxis auf der Roseninsel aufhielt, wurde ebenfalls nicht verstanden und missbilligt. Ohne die politischen
Hintergründe dieses Rückzugs zu berücksichtigen, suchten die erbosten Zeitgenossen Erklärung für das ihnen
Unverständliche wieder im sexuellen Bereich. Und die Entlobung ruinierte dann vollends Ludwigs Ruf, und 1869
verdächtigte ein Blatt, Vorläufer heutiger Billigregenbogen-Presse Ludwig des »Lasters« (Tagebucheintrag Cosima
Wagners). Auf die Gerüchte an diesem Thema Interessierter in den letzten Lebensjahren des Königs sei an späterer
Stelle eingegangen.
Die hier nun zusammengetragenen üblen Gerüchte über den König sind relevant für das Ende der Königstragödie,
nicht aber zwangsläufig für Ludwigs Privatleben.
Als Quellen weitaus bedeutender als der lüsterne Hof- und Presseklatsch erweisen sich die königlichen
Tagebücher, die vom Verfasser dankenswerter Weise nun richtig beurteilt werden. Nur zwei Indizien sind zu finden:
Küsse, die aber auch Fotogra-fien gegolten haben können oder in Briefen fixierte Phantasieerlebnisse blieben
(Brief an Hesselschwerdt, Seite 32), in manchen Fällen wohl auch lebenden Menschen galten (ebd.) – Der zweite
Hesselschwerdtbrief erscheint im Gegensatz zu Ludwigs sonstiger Ausdrucksweise so direkt, dass hier das Gutachten
eines Schriftsachverständigen wünschenswert wäre. – Außer Küssen beklagt Ludwig autoerotische Handlungen, die in
keinem an (homosexuellen) Sexualverkehr gewöhnten Mann derartige Schuldgefühle auslösen würden. So unterstellt
auch der Verfasser der Broschüre im Gegensatz zu den klatschsüchtigen Zeitgenossen dem König keineswegs solchen:
»(...).Dabei ist nicht einmal klar, ob der König je mit einem Mann geschlechtlichen Verkehr hatte.
Ludwigs Briefe an seinen Marstallfourier Karl Hesselschwerdt mögen es nahe legen. Tatsächlich aber beweisen sie
nichts. Es ist sogar eher unwahrscheinlich, daß der König Männern wirklich nahegekommen ist. Schließlich hatte er
schon seinen Drang nach Umarmungen, Küssen und gelegentlichem Onanieren mit einem Bannstrahl belegt. Angesichts
seiner Überzeugung, daß ihn nur völlige moralische Makellosigkeit zu einem Königtum von Gottes Gnaden legitimiere,
mußte ihm der vollzogene homosexuelle Geschlechtsakt als unverzeihliche Todsünde erscheinen.« (Reichold, Seite 76).
Neben dem schon erwähnten Hofklatsch trugen die leidenschaftlichen Briefe und zahlreichen Männerfreundschaften
Ludwig den Ruf eines Homosexuellen ein. Eine libidinöse Deutung dieser Zeugnisse ist zum Teil durchaus naheliegend.
Allerdings darf bei der Beurteilung nicht vergessen werden, dass es sich hier um eine Person des öffentlichen
Lebens handelt, deren Weg zur Frau von Anfang an unerträglicher sozialer Kontrolle unterlag. »Umgang mit Frauen
suchte er nicht.« Dieser Satz ist nur m. E. richtig. Einen konnte der schöne junge König nicht suchen, ohne
sogleich widerwärtige Neugier der Umgebung und der Presse zu erregen. Selbst seine offiziell verlobte Braut
Sophie durfte er nie ohne Anstandsdame sehen, und die Geheimhaltungs- und Vorsichtsmaßnahmen, als die Prinzessin
Richard Wagner einmal persönlich kennenlernen wollte, sprechen ihre eigene Sprache der sozialen Zwänge und
Verdächtigungen. Nach seiner Entlobung gar war Ludwig gefangen: eine zweite konnte er sich nicht leisten, und
als Partnerinnen kam nur die äußerst begrenzte Auswahl mehr oder weniger unbekannter Prinzessinnen in Frage.
Seine nicht gänzlich unerotische, mehrjährige Freundschaft mit der Schauspielerin Lila Bulyowski wurde von der
Königinmutter hintertrieben, die nur eine standesgemäße Ehe toleriert hätte, und der Schatten der Lola Montez
stand drohend hinter jeder möglichen Beziehung von König und Künstlerin. Jede nähere Beziehung zu einer
unverheirateten und erst recht verheirateten Frau wäre für Ludwig nicht weniger eine Quelle des Ärgers und der
Schwierigkeiten gewesen wie die zu Männern.
Seine Beziehungen zu Frauen sind mindestens so interessant wie die Männerfreundschaften und absolut einer
eigenen Betrachtung wert, denn er war nicht der Frauenfeind, zu dem ihn die Fama machte.
Aber es war schon von der Situation her bedingt, dass im Leben des Königs Männer die größere Rolle spielen
m u s s t e n und ihnen gegenüber größere emotionale Offenheit möglich war.
Der zum Teil auch zeitbedingte Überschwang im königlichen Briefstil gibt nur dort Anlaß zu betreffenden
Vermutungen, wo der Empfänger seelisch-geistige Ge-meinsamkeiten mit dem König (auch nur von diesem irrtümlich
angenommene) vermissen läßt. Mit Recht wird unterschieden zwischen Freundschaften mit Künstlern und adeligen
Kunstenthusiasten und wenig gebildeter Dienerschaft. Insbesondere sind, wie Reichold treffend hervorhebt,
alle Verdächtigungen der Wagner-Freundschaft absolut unbegründet. Wagner brachte, wie aus diversen Äußerungen
hervorgeht, für diese Spielart der Erotik kein Verständnis auf.
Von Anbeginn war zwischen König und Komponist klar: »Nur das Ideal kann uns für das Leben einigen.«
(Wagner an Ludwig II., Strobel II, Seite 29) und: »Was dereinst Ihnen das Weib Ihrer Wahl sein kann – das habe
ich Ihnen nicht zu sein.« (Strobel II, Seite 160). In diesen Worten schwingt weder Vorsicht noch Ablehnung mit,
denn Wagner gebraucht an anderer Stelle das Wort »Liebesverhältnis« zu Ludwig völlig unbefangen als symbolisch
idealistischen Begriff gegenüber dem bürgerlich frommen Mädchen Mathilde Maier, um dessen Liebe er damals warb
und dem er nie ein solches Bekenntnis hätte ablegen dürfen, wäre ihm nur der geringste Zweifel an den Gefühlen
des Königs gekommen. Und der so oft zu Unrecht verdächtigte Überschwang Ludwigs im Hinblick auf die Person
Wagners findet sich bereits in den Tagebüchern des Kronprinzen lange vor persönlicher Bekanntschaft und galt
dem Schöpfer des Werkes, n i c h t dem Mann.
Umso fragwürdiger erscheint es, dass der Autor (Seite 66) Ludwigs gesamte Ideenwelt, die man einst dem
Wahnsinn zuschrieb, nun auf Homosexualität reduziert und von dieser herleitet! Dies bezieht sich sowohl auf die
Schloßbauten wie auf das Werk Richard Wagners.
Ja, und hier vermag die Darstellung nun gar nicht zu überzeugen, und zwar aus folgenden Gründen:
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1.
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Ludwig II. begeisterte
sich schon sehr früh für Wagners Ideenwelt, als ihm eine spezielle sexuelle Problematik noch gar nicht bewußt gewesen
sein dürfte.
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2.
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Zahlreiche Menschen, die von einer solchen nicht betroffen sind, teilen sein Entzücken.
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3.
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Es gibt nicht nur unerfüllte Liebe in Wagners
Werken, Eva und Walther werden glücklich, und die Liebe Siegmunds und Sieglindes, Siegfrieds und Brünnhildes ist
zwar tragisch, aber mitnichten unerfüllt – die Handlung und die herrlichen Liebesszenen lassen daran keinen Zweifel!
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Zusammenfassend: die Persönlichkeit König Ludwigs II. ist zu komplex, um sie aus einem einzigen einfachen
Sachzusammenhang erklären zu können, und so reich, dass die verschiedensten Menschen einen Teil ihrer selbst in
ihm wiederfinden.
Leidenschaftliche Äußerungen in Briefen oder Tagebüchern Ludwigs beschränken sich durchaus nicht auf Männer.
Die (nicht mehr erhaltenen) Briefe an Lila Bulyowski standen an Glut den Briefen an Männer nicht nach, und wenn
der König auch in Briefen an die »Tante« Zarin den Ton der Konvention vorsichtig wahrte, um sich nicht zu
kompromittieren, so zeugen die Tagebucheinträge von unterdrückten leidenschaftlichen Empfindungen für die edle Frau.
So kann also nur ein bestimmter Teil der Königsbriefe Indiz für Homosexualität sein.
Lediglich die Hesselschwerdtbriefe legen die begründete Vermutung einer heroisch bekämpften Anlage nahe.
Doch allein eine solche, wie sublimiert und entsagungsvoll auch immer, reichte aus, um Ludwigs Leben zu zerstören!
Wenn sich der König nach 1870 in die Einsamkeit zurückzog und das Hofleben scheute, so mag, wie Reichold
schreibt, das Motiv mitspielen, bösartigem Geschwätz den Boden zu entziehen, wenngleich neben den politischen
Verhältnissen auch die Folgen der »Erbkrankheit« Ottos nicht übersehen werden dürfen. Wo Ludwig II. sich in
München unter Gebildeten und Halbgebildeten zeigte, war er stets Beobachtungsobjekt: War er zu ungalant zu Damen?
Zu freundlich zu Herren? Zeigte er bereits Ottos Symptome? Was Wunders, wenn er vor Hoftafeln mehr als gewöhnlich
trank und sich hinter Blumenarrangements versteckte!
Doch der Rückzug nährte erst recht frivole Gerüchte, die ihren Höhepunkt erreichten, als die Geldnot eintrat,
diese allein aber zum Sturz des Königs nicht ausreichte für die am Regierungswechsel Interessierten.
Zu den Haupt-Kolporteuren zählen Eulenburg und Lerchenfeld-Koefering.
»Durch die Chevaulegers kommt alles auf – « ja, was? Schon dass der König den Hof mied, doch den
Kontakt mit der Gebirgsbevölkerung suchte, erregte Anstoß als »nicht standesgemäßes Verhalten«, erst recht nun
die Bevorzugung eines Thomas Osterauer, Alfons Weber usw. Wenn nun diese Männer hingerissene Briefe, überreiche
Geschenke und Privataudienzen in den München verschlossenen »Poetischen Paradiesen« erhielten, so konnte es
dafür nur einen Grund geben ... gleichgültig, ob es je zu homosexuellen Kontakten kam, ob eine entsprechende
Anlage platonischen Gefühlsbeziehungen zugrunde lag oder vielleicht auch nicht, ob die angenommene Homosexualität
Faktum, Mißverständnis oder Verleumdung war – ein König, gegen den solche Vorwürfe erhoben wurden, erschien
auf dem Thron nicht mehr tragbar, und Reichold hat da wieder recht, wenn er schreibt, dass dieser Aspekt bei
Ludwigs Sturz nicht zu unterschätzen ist.
Der Beweis findet sich in dem von Reichold erstmals deutlich hervorgehobenen ungekürzten Text des
ministeriellen Memorandums vom 5. Mai 1886.
Der Verfasser hat das überaus fragwürdige Zustandekommen des ärztlichen »Amigo-Gutachtens« überzeugend
dargestellt. Nur zwei Einschränkungen sind, Ludwigs Tragödie betreffend, zu machen. Die Frage des Verfassers:
»Kann man es Hesselschwerdt verdenken, dass er den einstigen Freund verriet?« (Seite 58) beantworte ich
uneingeschränkt mit: Ja! Ja, ich verdenke es ihm, und ohne seine schleimige Willfährigkeit hätte Ludwig sich
manches wohl zweimal überlegt. Hesselschwerdt wollte nur den eigenen Kopf retten. Ein Mann mit Charakter hätte
entweder königliche Ungnade gewagt – ob Wagner, Dahn oder andere, wo Ludwig auf ehrlichen, mutigen Widerstand
stieß, wußte er diesen zu respektieren – oder wäre loyal geblieben.
Und wenn Reichold zweitens schreibt: »Zu seiner Absetzung gab es keine Alternative« und aus den seelischen
Folgen der unterdrückten Homosexualität so politische Unfähigkeit ableitet – was eigentlich im Widerspruch zu
Wertherns auf Seite 73 zitierten Brief steht (Hüttl, Seite 369: »Die Regierungsgeschäfte wurden glatt und korrekt
erledigt«) – so sei die Gegenfrage gestattet: in dieser Form? Glaubten die Minister sich durch dieses beleidigend
wirkende, viel zu spät erfolgende Memorandum, das Werner Richter ein »unerfreuliches« und »unehrliches« Dokument
nennt, aus der Verantwortung stehlen zu können? Und wenn es in der Familie wirklich niemand gab, der diesen
heiklen Punkt unter vier Augen hätte zur Sprache bringen und einen Wechsel der Personalpolitik im kgl. Haushalt
hätte erreichen können, dann hätte diese Absetzung als mehr oder weniger freiwilliger Rücktritt sich vollziehen
müssen, niemals aber in zwei verbarrikadierte Irrenhauszimmer in Schloß Berg auf Lebenszeit führen dürfen, wo
König Ludwig von Gudden moralisch abgestraft und verwahrt statt behandelt wurde, was ja bei behauptetem Wahnsinn
das Ziel aller psychiatrischen Maßnahmen hätte sein müssen.
Der Tod – wodurch immer er auch herbeigeführt wurde – war für ihn erlösende Befreiung von einem Leben, zu
dem er ohne die leiseste Erwägung der Menschlich-keit in den einschlägigen Dokumenten verurteilt wurde.
Und ein weiteres klärendes Wort zum »Trauergesang auf den Märchenkönig«: wie bitter der Kampf des Königs um die
Reinheit auch war und wie vergeblich nach dem Maßstab seiner idealen Vorstellung – er ehrt ihn!
Nachdem Klaus Reichold nun diesen für die Entmündigung Ludwigs II. überaus ernst zu nehmenden Aspekt
ines damals v e r m u t e t e n Zusammenhangs zwischen Homoerotik und Irrsinn aufgedeckt hat, sollte nun dieses
Thema nicht weiter im Mittelpunkt des Interesses stehen, denn was dazu gesagt werden mußte, ist nunmehr
hinreichend gesagt.
Alles darüber Hinausgehende hätte die Intimsphäre eines Verstorbenen zu respektieren, dessen bleibende
kulturelle Leistungen für die Nachwelt doch von größerem Gewicht sein sollten als seine v e r m u t e t e n
sexuellen Vorlieben. Auch deren Kenntnis vermag nicht das »ewig Räthsel« zu deuten und diese einmalige Seele zu
erklären.
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Weitere aufklärende Beiträge von Erika Brunner sind in dem
neuen Buch von Peter Glowasz: Herrlichkeit und Tragik eines Märchenkönigs
enthalten (ISBN 3-925621-16-4).
Ferner spricht Erika Brunner auf der gleichnamigen Hörbuch-CD, Dritter Teil, ISBN 3-925621-14-8, zu aktuellen
Themen der König Ludwig II.-Forschung.
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Copyright@ Juli 2003 by Peter Glowasz Verlag, Berlin
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