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„Auf trauter Höh´ dem Weltgewühl entrückt“
(Hochkopfhütte - 11. Juni 2004)
von Ivonne Ebersbach
Jeder, der dem Trubel der Städte auf einige Zeit entrinnen und Leib und Seele an der unvergänglichen Schönheit
der ewig sich verjüngenden Natur neu stärken will, sei angehalten den hoch über dem idyllischen Walchensee
gelegenen Altlacher Hochkopf aufzusuchen – als Zufriedener wird er scheiden und den dargebotenen Naturschönheiten
und dem verlebten frohen Tage ein dankbares Gedenken bewahren.
Um jene Schönheiten zu erschauen und der ehemals königlichen Hütte meinen alljährlichen Besuch abzustatten,
begab ich mich am frühen Morgen des 11. Juni 2004 – begleitet von drei Freunden, Alexandra Schedel, ihrem Vater
Dieter Schedel und Nicol Fuchs, allesamt königstreue Anhänger – um 5:00 Uhr vom Treffpunkt in Schwangau mit
dem Auto abfahrend über Garmisch-Partenkirchen und Wallgau nach Einsiedl am Walchensee. Auf dem Wanderparkplatz
nahe des Altlacher Hofes, auf welchem Ludwig II. dereinst so manche Kabinettssitzung abhielt, parkten wir unser
Fahrzeug, die sogenannte „Königsklasse“, und rüsteten uns zum Aufstieg.
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Altlacher Hof am Walchensee
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Wegweiser zum Hochkopf am Parkplatz
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Vergnügt und voller
Erwartung bewältigten wir den ersten Anstieg mit Bravour und sahen den Wassermassen des links des Weges
herabstürzenden und in den Walchensee mündenden Baches zu. An der ersten Abzweigung des Forstweges entschieden
wir uns für den zwar anstrengenderen jedoch landschaftlich reizvolleren Pfad, welcher parallel zum Bächlein
verlaufend uns in den zunehmend dichteren Wald führte. Diesen Weg muss wohl auch Richard Wagner gegangen sein,
als er die Einladung Ludwigs II., seine Hochkopfhütte für einige Tage zu benützen, angenommen hatte und den
Fußmarsch – nur von seinem getreuen Vierbeiner und seinem Diener Franz begleitet – antrat.
Die Blicke gen Himmel, die wir von Zeit zu Zeit über unsere Schultern warfen, um auch der zunehmend schöner
werdenden Aussicht und Landschaft gewahr zu werden, die wir soeben durchquert, ließen uns ahnen, was uns
angesichts der dunklen aufziehenden Wolken erwarten würde. Doch dies trübte keinesfalls unsere Gemüter –
freudig beschritten wir weiter den stetig hinaufführenden Pfad, der uns, vorbei an den Stahlträgern einer
längst nicht mehr existierenden Brücke über den Bach führte.
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Weggabelung
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Stahlträger der einstigen Brücke
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Gegen manch eintretenden Schauer gaben uns die Regenschirme Schutz, die wir aufgrund der Wettervorhersage
vorsorglich mitführten. Nach
einer guten Stunde durch die mit mannigfachen Reizen ausgestattete Natur stießen wir auf den von unten kommenden
Schotterweg und erreichten wenig später in einer Talsenke erneut eine Abzweigung, die uns dank eines Wegweisers
den richtigen nach rechts führenden Weg zum Gipfel wies. Anfangs noch Schutz vor dem stärker werdenden Regen
auf einem Hochstand suchend, was sich angesichts der Zahl von vier Personen etwas schwierig gestaltete, legten
wir hier eine kleine Rast ein, bevor wir dem alten schmalen ansteigenden Weg weiter folgten und wenig später
erneut die Forststraße erreichten. Auf dieser gehend kamen wir nach einem kurzen Stück Fußmarsches auf eine
Lichtung, an welcher sich der Fahrweg wieder gabelte. Während die Forststraße linker Hand hinaufführte, folgten
wir dem Wegweiser, auch mit einem blauen Punkt gekennzeichnet, und bogen nach rechts ab. Den Blick zurück wagten
wir ob der uns eventuell erwartenden erneuten Regenwolken nur zögernd, doch die Hoffnung auf Aussicht auf die
sich zaghaft zeigende Bergwelt siegte. Auf dem gut ausgebauten und ebenmäßigen Sträßchen liefen wir einige Meter,
bis wir auf einen Wegweiser stießen, der sowohl den Weg zum Hochkopf als auch den Abstieg nach Wallgau anzeigte.
An eine Umkehr oder gar an einen Abstieg dachten wir in jenem Moment nicht im Geringsten; die Freude von unserem
Ziel nicht mehr allzu weit entfernt zu sein, steigerte sich indes.
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gut ausgebaute Forststraße
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letzte Weggabelung
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Nach einer ungefähren halben Stunde Fußmarsch auf dem zu Beginn doch stellenweise sehr sumpfigen Pfad erreichten
wir freudestrahlend, wie wunderbar, die ehemals königliche Hochkopfhütte in 1299 m Höhe. Der Anblick der Hütte ließ alle
Anstrengungen, mit denen der Aufstieg verbunden war, im Handumdrehen vergessen. Kaum hatten wir die Hütte
erreicht, blinzelte die Sonne – was uns sehr erstaunte und an ein höheres uns wohl gesonnenes Wesen Glauben
machte – zuerst etwas zaghaft, dann jedoch kräftiger werdend, durch die bisher dunklen Regenwolken und vertrieb
wenig später auch die letzte von ihnen. Dies eröffnete uns eine phantastische Sicht ins Wetterstein, zum
Schachen bis hinüber zur Zugspitze und ins Tal nach Krün und Wallgau.
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Hochkopfhütte
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phantastische Aussicht
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restaurierte Hochkopfhütte
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Hochkopfhütte
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Doch unser Glück sollte
sich noch steigern – im Innern der Hütte herrschte Leben, das, wie sich wenig später herausstellte, von den
DAV-Mitgliedern herrührte, welche die Nacht hier oben verbracht hatten. Freundlichst wurden wir von ihnen begrüßt
und erhielten, auf unser Ansuchen hin, eine kleine geschichtliche Führung durch das Innere der einst kgl. Stätte,
wobei unsere Augen besonders auf jene letzten originalen Überbleibsel aus des Königs Zeit gerichtet waren. Der
schwarze, sich im Bettenlager befindliche fachmännisch restaurierte, Kachelofen dürfte demnach, wie auch die
Wandverkleidungen aus Holz mit Edelweiß- und Rosenornamenten im oberen und mittleren Bereich und zwei grünen
Fensterläden, ebenfalls mit Edelweiß- und Herzornamenten verziert, zu den gut erhaltensten Stücken gehören,
die man während der Restaurierung der Hütte in den letzten beiden Jahren überhaupt noch retten konnte. Die
Verpachtung der Hochkopfhütte an den Deutschen Alpenverein – in diesem Fall die Sektion Vierseenland – und
die damit verbundene vom Denkmalamt mit Auflagen behaftete Restaurierung, welche von den Vereinsmitgliedern
mit viel Hingabe in Eigenregie durchgeführt wurde, war ohnehin längst überfällig, wollte man die Hütte nicht
dem schon einsetzenden Verfall preisgeben.
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Wandverkleidung
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originaler Fensterladen
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Kachelofen aus der Zeit Ludwigs II.
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Arbeiten an der Hütte im Juni 2003
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Eindrucksvoll schilderte Theodor Hierneis, Mundkoch Ludwigs II., einen
Ausflug des Königs zum Hochkopf und berichtete zur Innenausstattung der Hütte folgendes: „Das Jagdhaus auf dem
Hochkopf ist genau so erhalten wie es Vater Maximiian verlassen hat: drei einfache Zimmer für den König. Sie sind
mit geringen Mitteln etwas wohnlich gemacht, der Boden ist mit einem grauen rupfenähnlichen Wollteppich belegt,
die Wände mit Jagdstichen und Familienbildern behängt. Im Schlafzimmer ein runder Tisch mit einer Petroleumlampe,
in der einen Zimmerecke ein Kachelofen, in der anderen das simple hölzerne Bettgestell, dazu ein paar Stühle,
ein geschnitztes Kruzifix – wahrlich armselig im Kontrast zu Schloß Linderhof oder Herrenchiemsee…. Nach dem
Arbeiten, in den ersten Morgenstunden, macht er noch einen Spaziergang um den Gipfel, von wo er zum Souper
zurückkehrt. Zwischen 5 und 7 Uhr geht er dann zu Bett…“
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Hochkopfhütte - Ansichtskarte, 1903
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Hochkopfhütte mit Nebengebäuden, AK 1921
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Der von Hierneis erwähnte, in etwa 45 Minuten um den
Gipfel führende und die herrlichsten Ausblicke auf den Walchensee und ins Isartal gewährende Panoramaweg, den
Ludwig II. auch mit seinem Bergwägelchen befahren haben soll, ist zwar , da verwachsen, nicht so leicht zu
finden, aber noch durchaus erhalten. Hierzu berichtet Luise von Kobell folgendes: „…der k.b. Hofwagenfabrikant
Franz Gmelch, der den kleinen Gebirgswagen erfand, vermittels dessen der König so rasch Berg auf Berg ab fahren
konnte, stand in großer Gunst. Gelegentlich der ersten Probefahrt, die Gmelch mit diesem Bergwagen auf dem
Hochkopf unternahm, begrüßte ihn der zufällig anwesende Monarch und ließ ihm sämtliche dort befindlichen
Pferde vorführen und frei vor ihm tummeln, was so ziemlich einem Superlativ von Huld gleichkam, die der Beehrte
auch vollständig zu schätzen wußte…“ Von der Existenz der einstigen Nebengebäude – darunter Küchen- und
Stallgebäude, eine Arbeiterhütte und eine kleine Jagdgehilfenwohnung – zeugen nur mehr einige wenige Grundmauern.
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Weinkeller des verfallenen Küchengebäudes
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Fundamentreste des verfallenen Stallgebäudes
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Nach der einzigartigen Hausführung, die wir erhalten hatten, ließen wir uns an der Giebelseite der Hütte, von
welcher die Sicht zum Wetterstein- und Soierngebirge eine phantastische ist, nieder und gönnten unserem Körper
eine wohlverdiente Ruhepause. Gegen 11:00 Uhr traten wir beglückt ob des soeben Erlebten und zugleich betrübt
ob der Tatsache von jenem herrlichen Ort nun scheiden zu müssen den Rückweg an. Die Konversation untereinander
auf dem Weg ins Tal ging nicht so rege vonstatten, wie noch beim Aufstieg – ein jeder von uns weilte indes mit
seinen Gedanken bei Ludwig II., dessen Spuren (bzw. jene des Bergwagens) man wahrhaft noch – wie ich bei meinen
erneuten Besuch der Hochkopfhütte am 23. Oktober von dem Urenkel des Zimmermeisters Paul Schwarzenberger,
welcher beim Umbau der Hochkopfhütte für den König tätig war, erfuhr – auf dem Fußweg, der damals ein weitaus
breiterer Reit- bzw. Karrenweg gewesen, erkennen kann.
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Karrenspuren auf dem einstigen Reitweg
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Richard-Wagner-Gedenkstein
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Um 12:30 Uhr etwa erreichten wir den Parkplatz in Altlach, den Ausgangspunkt unserer beschaulichen und
erlebnisreichen Wanderung zum Hochkopf. Nachdem wir den Gedenkstein des König-Ludwig-Clubs (Vorsitzender:
Hannes Heindl), der von der Mautstraße aus sichtbar ist und an den 10tägigen Aufenthalt des Tondichters
Richard Wagner auf dem Hochkopf erinnern soll (Inschrift: Richard Wagner/weilte auf Einladung/König Ludwig
II./vom 9.-21.August 1865/auf dem Hochkopf/König Ludwig Club München), begutachtet hatten, verließen wir die
Ansiedlung Altlach und begaben uns, am herrlichen von Legenden umwobenen Walchensee entlangfahrend, zu einem
anderen Ort, an welchem Ludwig viele Male weilte – den am Kochelsee gelegenen Ort Schlehdorf. Hier, im Gasthof
Klosterbräu, ließ sich der bayerische Monarch dereinst zwei Zimmer im ersten Stock des Hauses einrichten; eines
für Seine Majestät allerhöchstselbst und eines für den jourhabenden Adjutanten; beide jeweils mit Blick auf den
hoch aufragenden Herzogstand, welchen Ludwig seinerzeit jährlich aufsuchte. Die Dame des Hauses, die wir um
Erlaubnis zur Besichtigung des Königszimmers ersuchten, in welchem ich bereits einmal übernachten konnte,
gewährte uns wohlwollend einen Blick in selbiges, in dem nur mehr ein kristallener Leuchter und die verzierten
Vorhangverblendungen an den Aufenthalt des Königs erinnern. Das über dem Bett hängende große
Gemälde, den König in jungen Jahren darstellend, und die sich an den Wänden befindlichen gemalten Szenen aus
Wagner´schen Opern geben dem als „Königszimmer“ ausgeschriebenem Raum das nötige Flair.
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Klosterbräu Schlehdorf - Wandmalerei
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Detail des Königszimmers im Gasthof Klosterbräu
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Unser Weg führte uns nach dem Mahl, das wir im Gasthof eingenommen hatten, über Murnau – wo wir das 1894
errichtete erste Ludwig-Denkmal besichtigten – und Oberammergau in den
Ammerwald. An der deutsch-österreichischen Grenze angekommen, begaben wir uns zur Marokkowiese und auf die Suche
nach den noch vorhandenen Grundmauern des Marokkanischen Hauses, welches Ludwig II. dereinst in dieser idyllischen
Landschaft aufstellen ließ. Eine genaue Untersuchung der mittlerweile durch darauf wachsende Bäume stark
beschädigten Fundamentreste konnte jedoch nicht erfolgen, da der einsetzende Regen uns zwang,
die Stätte einstweilen zu verlassen. Die schnell vorangeschrittene Zeit mahnte uns ohnehin zum Aufbruch – wollten
wir pünktlich zu dem um 20:00 Uhr angesetzten Vortrag von Ludwig-Forscher Peter Glowasz im Füssener Hotel Hirsch
erscheinen, mussten wir schnellstmöglichst aufbrechen. Nach Ende des Vortrags führte uns eine mitternächtliche
Wanderung zum Schloss Neuschwanstein. Die zu Anfang mitgenommenen Fackeln, die uns den Weg beleuchteten, löschten
wir jedoch flugs – der Gedanke an die zweite Kommission, die sich am 11. Juni vor 118 Jahren, zur selben Zeit
nachts um 1 Uhr zum Schloss begab, ebenfalls vom Fackelschein beleuchtet, um den König in Gewahrsam zu nehmen,
ließ uns schaudern.
Die unvergessenen Stunden am stillen trauten Hochkopf jedoch, der durch den Fremdenstrom
noch nicht gänzlich seiner Idylle entkleidet ist, werden uns auf ewig im Gedächtnis bleiben. Nur wenige Orte wie
diesen gibt es, an denen wir all die reiche Schönheit in uns aufnehmen können, ohne fürchten zu müssen, durch das
banale Treiben, das dem Naturfreund im Allgemeinen den Aufenthalt auf frequentierten Berggipfeln verleidet, in
unserem Genießen und der frei gewählten Einsamkeit in reiner Bergesluft gestört zu werden.
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Quellen:
„König Ludwig II. in der Bergeinsamkeit von Bayern & Tirol“
von Mario Praxmarer/Peter Adam, Adam-Verlag, Garmisch-Partenkirchen 2002
"Ludwigs Heimliche Residenzen"
Karin und Hannes Heindl, Selbstverlag, München 1974
"Theodor Hierneis - Ein Mundkoch erinnert sich an Ludwig II."
Theodor Hierneis, Heimeran Verlag, München 1972
Mein besonderer Dank gilt Herrn Josef Loder, DAV-Mitglied der Sektion Vierseenland, für all die
vor Ort erhaltenen Informationen und Hinweise!
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Copyright@ November 2004 by Ivonne Ebersbach, Starnberg
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