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Oberhalb von Vils, dem kleinsten Städtchens Österreichs, thront weithin sichtbar die Burgruine Vilsegg,
unterhalb des Burghügels die Kapelle St. Anna, die alte Hammerschmiede und das einstige Gasthaus der Familie Hartmann,
welches die königliche Familie bei ihren Ausflügen oftmals aufsuchte und sich im Gästebuch verewigte.
Es kann davon ausgegangen werden, dass man bei dieser Gelegenheit auch den Aufstieg zur Burgruine nicht scheute.
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Burgruine Vilsegg
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sanierter Bergfried der Ruine Vilsegg
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Von der Ruine Vilsegg selbst, die im 13. Jahrhundert errichtet wurde, kann man durch die hochgewachsenen
Bäume hindurch bis zum unter dem markanten Säuling gelegenen Schloss Neuschwanstein blicken. Den Außerferner
Nachrichten vom 16. Februar 2006 zufolge, äußerte sich Reinhold Schrettl, Obmann des Vilser Stadtmuseumsvereins,
folgendermaßen: „Es wird weiter gearbeitet und im Frühjahr werden wir den Neuschwansteinblick noch mehr
ausarbeiten. Von der Burg Vilsegg kann man nach Neuschwanstein sehen. Früher hatten die umliegenden Burgen
immer Blickkontakt und haben sich auch irgendwie verständigt. Jedenfalls ist es ein schöner Aussichtspunkt.“
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1506 erbaute St. Anna-Kapelle
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Blick ins Innere der Kapelle
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Ein interessantes Ausflugsziel ist Vils allemal – in einem nur zweistündigen Fußmarsch kann man,
anfangs dem Flüsschen Vils folgend, mit einem kleinen Abstecher zur Vilser Grotte, zur oberhalb von
Pfronten gelegenen Burgruine Falkenstein, an dessen Stelle das vierte Schlossprojekt König Ludwigs
II. zur Ausführung gelangen sollte, wandern.
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Hammerschmiede
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Innenansicht der Hammerschmiede
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ehemaliger Gasthof der Familie Hartmann
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Gasthof (im Hintergrund) und Hammerschmiede
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Gasthof, Anna-Kapelle und Hammerschmiede
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Ensemble unterhalb des Burghügels und Ruine
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(sämtliche Fotoaufnahmen: Juni 2005)
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