Im Forsthaus daneben verbrachte der Schriftsteller Ludwig Thoma, der Sohn des Försters, seine Kindheit und
erinnert sich: „Das Gattertor flog auf, Vorreiter sprengten aus dem Walde heran, und dann kam in rascher Fahrt
der Wagen, in dem der König saß, der freundlich grüßte und seine mit Bändern verzierte schottische Mütze
abnahm.....Es konnte vorkommen, daß mein Vater aus dem Schlaf geweckt und zum König gerufen wurde, der sich bis
in den frühen Morgen hienein mit ihm unterhielt und ihn nach allem Möglichen fragte, vermutlich weniger um sich
zu unterrichten, als um die Stunden herumzubringen.“
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