Nur erlesene Gäste, wie sein Vetter Ludwig Ferdinand nebst Frau Maria de la Paz oder Kronprinz Rudolf
von Österreich, lud er in seinen Garten, in welchem er sich, in einem Kahn sitzend, von einem Diener auf
dem künstlichen See umherrudern ließ. Der Kücheneleve der königlichen Hofküche,
Theodor Hierneis, schrieb
in seinen Erinnerungen: „...
Unsere Betten standen nun gerade unter dem See, den der König zur Gondelfahrt
benutzte. Der mußte aber einige lecke Stellen gehabt haben, denn häufig tropfte es stark von den gewaltigen
Trägern auf uns herunter. Nur mit einem aufgespannten Regenschirm konnten wir uns dann etwas schützen...“